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IFA-Gruppe - Interaktionelle Fallarbeit (VT) - Zusatzbezeichnung

VORSCHAU 2020 - IFA für die Zusatzbezeichnung Psychotherapie (2 Wochenenden à 16 Stunden)

Ursprünglich als Analogon zur Balintgruppe für die Ausbildungscurricula zum ärztlichen Verhaltenstherapeuten entstanden, hat sich die Interaktionelle Fallarbeit im letzten Jahrzehnt zu einer genuin verhaltenstherapeutischen patientenzentrierten Selbsterfahrung entwickelt, deren theoretischer Rahmen über die Balintarbeit hin ausgeht. Das Gewicht liegt auf den zwischen Therapeut und Patient ablaufenden Interaktionen. Im geschützten Rahmen der Gruppe entwickelt sich in freier Assoziation der TN eine neue Interaktionsebene, in der der Therapeut aus seiner bisherigen Perspektive herausfindet, seine „blinden Flecken“ sich erhellen und er zu einem befriedigenderen Therapeutenverhalten fähig wird. Motivation zu interaktiver Gruppenarbeit und Kleingruppenarbeit wird vorausgesetzt. Lit.: S. Sulz (Hrsg.): Von der Balintgruppe zur Interaktionellen Fallarbeit. CIP­Medien 2003. 

Nach den aktuellen Bestimmungen der BLÄK zum Erwerb der Zusatzbezeichnung PT müssen die 15 Dstd. IFA-­Gruppe entweder kontinuierlich und regelmäßig in mindestens 6 Monaten bei EINEM von der BLÄK anerkannten IFA-­Gruppenleiter absolviert werden. Eine IFA­Gruppe in Blockform muss mindestens 4 Blöcke in mindestens 6 Monaten ebenfalls unter der Leitung EINES BLÄK­-anerkannten IFA­Gruppenleiter umfassen. Ein Wochenende enspricht 2 Blöcken.