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Strukturbezogene Psychotherapie

E TP Einzelkurs
20.02.27 - 21.02.27

Kursdetails

Zielgruppen

Fortbildungsteilnehmende PiA

Inhalt

Patient*innen mit „frühen Störungen“, „Persönlichkeitsstörungen“ oder Patient*innen mit „geringem Strukturniveau", benötigen einen besonderen Behandlungsansatz. Die Strukturbezogene Therapie nach G. Rudolf ist dabei eines der wichtigeren Verfahren. Eine der großen Stärken dieses Verfahrens ist ihre Nähe zur weltweit etablierten Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD). Vorkenntnisse in der OPD sind wünschenswert. In der Patient*innenversorgung führt kein Weg an dieser Diagnostik und Behandlung vorbei. Neben der kurzen Einschätzung struktureller Auffälligkeiten soll die therapeutische Haltung im Kurs erarbeitet werden. Besonderer Schwerpunkt wird die konkrete Therapiegestaltung und die Interventionstechnik sein. Die TN erklären sich mit der Anmeldung für diesen Kurs mit der Weitergabe ihrer Mailadresse an die Dozentin zur Versendung des Einladungslinks, bzw. Handouts einverstanden.

Methoden

Motivation zu interaktiver Gruppenarbeit und Kleingruppenarbeit wird vorausgesetzt.

Anrechenbarkeit

Unser Seminarangebot richtet sich an alle Interessierten. Sie sind herzlich willkommen, unsere Seminare auch unabhängig von einer möglichen Anrechnung aus fachlichem Interesse zu besuchen.
Informationen zur Anrechenbarkeit im Rahmen Ihrer Aus-, Fort- und Weiterbildung finden Sie hier:

Anrechenbar als „Baustein tiefenpsychologisch fundierte Therapie“ nach Maßgabe der jeweils gültigen Weiterbildungsordnung (WBO) bzw. des entsprechenden Gegenstandkatalogs für:
BLÄK (WBO): Facharztweiterbildungen, Zusatzbezeichnung PT
PTK (WBO): Fachpsychotherapie, PP/KJP
Regierung von OBB: PiA
PiAs der KIRINUS CIP Akademie orientieren sich bitte an den internen Vorgaben

Infos zur Dozentin
Dipl.-Psych. Thorsten Jakobsen Leitung

Psychoanalytiker (IPA), Psychologischer Psychotherapeut, Fachpsychologe FSP, Supervisor, Selbsterfahrungsleiter in eigener Praxis. Arbeitsschwerpunkt junge Erwachsene mit strukturellen Störungen. Bis 1995 Traumforschung im Sfi Ffm. Später statistische Verfahren, Psychotherapieforschung bei Prof. Rudolf Uni. Heidelberg (u. a. PAL-Studie, Jung Studie, FIPP) und somatoforme Störungen (P. Henningsen). Seit 2004 in Basel. Koordinationsratsmitglied der OPD, Sprecher der OPD Abhängigkeitserkrankungen. OPD Trainer und strukturbezogene Psychotherapie.