Grundversorgungsgruppen bieten einen niedrigschwelligen Einstieg in die psychotherapeutische Versorgung und richten sich an Patient*innen mit heterogenen Störungsbildern. Sie zielen auf Stabilisierung, Orientierung und Aktivierung ab – und erfordern eine strukturierte, ressourcenorientierte Vorgehensweise seitens der Gruppenleitung. Offene Gruppen hingegen stellen besondere Anforderungen an Flexibilität, Rollenklarheit und die Fähigkeit, auch in dynamischen Gruppenprozessen therapeutisch präsent zu bleiben. In diesem Seminar lernen Sie, beide Formate professionell zu gestalten. Praxisnahe Übungen und kollegiale Rückmeldungen stärken Ihre Sicherheit und Handlungskompetenz.