Im Chaos schwieriger Gefühle und partieller Destabilisierung während einer Therapie ist es für Patient*innen wichtig zu spüren, warum sie diese beträchtlichen Herausforderungen überhaupt angehen wollen. Die innere Antwort auf dieses „Warum“ kann die eigene Wertelandschaft bieten, die eine vitalisierende Annäherungsmotivation ermöglicht. Eine "eingefleischte" Wertehaltung, bietet dabei über den Körper eine schnell zu aktivierende und robuste Ressource. Eine so verfügbare Wertehaltung stärkt das Selbstbewusstsein, senkt den Stress, erhöht die Bereitschaft sich zu öffnen und ermöglicht schwierige Ziele anzupacken. Die TN erklären sich mit der Anmeldung für diesen Kurs mit der Weitergabe ihrer Mailadresse an die Dozentin zur Versendung des Einladungslinks, bzw. Handouts einverstanden.